Hahn, Schwan und Floh - und die Katze - sowieso!
📣 26.10. 14:00: Museum SPUR 3: Alle Kinder sind eingeladen mit spielerischen Aktionen die aktuelle Ausstellung zu erkunden. In der Ausstellung "Helmut Sturm Paris 58" entdecken wir anhand von Bildmaterial zu berühmten Porträts der Kunstgeschichte die vielfältigen künstlerischen Darstellungsmöglichkeiten zum Thema "Kopf". "Was sieht eine Fliege, was sieht ein Floh und was siehst du?" Mit Experimenten und der vorgetragenen Geschichte "Alle sehen eine Katze" wollen wir darauf Antworten finden. In der heimatgeschichtlichen Ausstellung erfahren wir Interessantes über die Gasthäuser und Brauereien der alten Chams: "Was haben ein weißes Ross, ein roter Hahn, ein goldenes Kreuz und die französische Nationalhymne mit Cham gemeinsam?" Dies und noch viel mehr wollen wir gemeinsam auf unserer SPURen Suche durchs Museum entdecken. Abschließend bekommt jedes Kind die Möglichkeit selbst kreativ tätig zu werden. Insperiert von der Kunst der Gruppe SPUR und den historischen Chamer Wirtshausschicldern wird ein eigenes Schild für zu Hause gestaltet. Die Veranstaltung ist kostenlos, beginnt um 14 Uhr und dauert ca. 2 Stundeen. Kurze Anmeldung wird erbeten unter p-haimerl@web.de ist aber nicht erforderlich. Organisator: Museum SPUR Schützenstraße 7 93413 Cham +49 9971 / 40790 http://www.cham.de cordonhaus@cham.de Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: Museum Spur - museum-spur_25-jahre Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Ausstellungen und Kunst
 »
Gasthaus-Ausstellung
📣 26.12. 14:00: SPUR Museum: „Es trifft sohin auf 80 Seelen beinahe ein Wirt …“ Gasthäuser und Brauereien im alten Cham Heimatgeschichtliche Ausstellung des Stadtarchivs Cham im Museum SPUR Heimatgeschichtliche Ausstellung des Stadtarchivs Cham im ehem. Armenhaus, dem heutigen Museum SPUR Cham Schützenstr. 7 93413 Cham Datum: 05.05.2019 bis 06.01.2020 Mi, Sa, So und Feiertage sowie nach Vereinbarung. Am 01.11., 24./25.12., 31.12. ist das Museum geschlossen. Uhrzeit: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Veranstaltungsort: Museum SPUR Schützenstr. 7 93413 Cham Ortschaft: Cham Veranstalter: Stadtarchiv Cham Spitalplatz 22 93413 Cham Die neue heimatgeschichtliche Ausstellung des Stadtarchivs im ehemaligen Armenhaus (Museum SPUR, Schützenstraße 7) wird am Sonntag, den 5. Mai, um 14 Uhr eröffnet. Sie beschäftigt sich dieses Mal mit Gasthäusern und Brauereien im alten Cham. Historische Fotos und erläuternde Texte erinnern an jene Zeit, als das Schlagwort vom „Wirtshaussterben“ noch völlig unbekannt war. Ganz im Gegenteil! Im Jahr 1855 zum Beispiel hatten die etwa 2500 Chamauer die Wahl zwischen 32 Gasthäusern und Brauereien. Somit traf damals auf 80 Seelen beinahe ein Wirt. Diese goldenen Zeiten der Wirtshauskultur liegen schon lange zurück und auch so manche alteingesessene Gaststätte ist mittlerweile verschwunden und nur noch den Älteren bekannt. Gut, dass zumindest Ansichtskarten und Fotos erhalten blieben, die noch heute den Gasthof Luckner, das Hotel Alte Post oder das Café Krone zeigen. In zwei Erdgeschossräumen des Museums trug das Stadtarchiv Bildmaterial einiger dieser bekannten Lokale zusammen. Dazu zählen auch die Sommerkeller und Biergärten. Sie entstanden ab den 1820er Jahren im Umfeld der Altstadt und entwickelten sich zu beliebten Treffpunkten in der warmen Jahreszeit. Das dort getrunkene Bier stammte noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus heimischer Produktion. Allerdings machten die großen überregional bekannten Brauereien den kleinen und mittelständischen Betrieben vor Ort immer mehr Konkurrenz. Dies führte dazu, dass nach dem Ende des Ersten Weltkrieges die meisten Chamer Brauereien, wie etwa Straubinger, Jakob oder Höchstetter, aufgeben mussten. Nicht vergessen wurden in der Ausstellung die Gaststätten der ehemals selbstständigen Gemeinden, die heute Teil des Stadtgebietes sind. Dazu gehörte auch das beliebte Ausflugslokal auf der Luitpoldhöhe, das im August 1902 neben dem Aussichtsturm errichtet wurde. Gerade in den kleineren Kommunen spielten diese Wirtshäuser eine wichtige Rolle und waren vielfach die Mittelpunkte des gesellschaftlichen Lebens. Im Rahmenprogramm bietet Stadtarchivar Timo Bullemer zwei Termine für Führungen an. Am 19. Mai, um 14 Uhr, können Interessierte erstmals den Spuren ehemaliger Gasthäuser und Brauereien in der Innenstadt nachgehen. Der informative Gang durch Cham ist kostenlos und dauert circa 90 Minuten. Treffpunkt ist das Museum SPUR, Schützenstraße 7. Am Sonntag, den 22. September, wird diese Veranstaltung nochmals um die gleiche Uhrzeit wiederholt. Geöffnet ist Mittwoch, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 14-17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Am 1. November, 24./25. und 31. Dezember 2019 bleibt das Museum geschlossen. Zu sehen ist die Ausstellung bei freiem Eintritt bis zum 6. Januar 2020. Organisator: Stadtarchiv Cham Spitalplatz 22 93413 Cham +49 9971 / 8579380 http://www.cham.de/deCham/kulturbildung/stadtarchiv/stadtstart.php archiv@cham.de Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: Stadtarchiv Cham - gasthaus-ausstellung-museum-spur-gasthaus-luitpoldh-he-bildnachweis-stadtarchiv-cham-presse-internet-1 Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Ausstellungen und Kunst
 »
Kostenlose Führung durch die Museen beim Drexlerhof in Arrach mit Schnapsprobe
📣 Nächste/r: 31.12. 14:00: Bayerwald Handwerksmuseum beim Drexlerhof in Arrach: Auf geht's zum Drexler-Hof in Arrach ... Bei dieser kostenlosen Führung bieten wir unseren Gästen die Gelegenheit, diese einzigartigen Museen, beim Drexlerhof in Arrach, etwas näher kennenzulernen ... Drexler-Hof Arrach Handwerks- und Mineralienmuseum mit Schnapsbrennerei und Wirtshaus Eine der größten privaten Museumslandschaften des Ostbayerischen Raums erwartet Sie in Arrach am Drexler-Hof. Angefangen vom Handwerksmuseum bis hin zum Mineralienmuseum wird hier dem Besucher nahegebracht, was den Bayerischen Wald so besonders macht. Aus einer 45-jährigen Sammelleidenschaft entstand eine der bedeutendsten Mineralienausstellungen. Ob Kristalle aus der ganzen Welt oder seltene Exponate aus dem ostbayerischen Raum, die 80% der Sammlung ausmachen, einmalige Funde von besonders schönen Turmalin-, Granat- und Andalusit-Kristallen versetzen sogar Fachleute ins Staunen. Das alte Handwerk erleben wie zu alten Zeiten kann man in authentisch nachgebauten Werkstätten im Handwerksmuseum. Ob Besenbinder, Schuster, Schneider oder Schmied, die häufigst verbreiteten Handwerksberufe des Bayerischen Waldes werden hier noch einmal zum Leben erweckt. Eine alte Bauernstube, wie sie früher der Mittelpunkt der Familie war, wurde mit viel Liebe zum Detail originalgetreu mit alten Relikten eingerichtet. In der Uhrensammlung ist von der Kirchturmuhr bis zum mechanischen Läutwerk alles zu finden. Eine Schnupftabakausstellung oder Kaffeemühlensammlung dürfen natürlich in dieser umfangreichen Museumslandschaft nicht fehlen. Sogar eine Schwarzbrenner-Hütte mit alten Brennöfen ist auf dem Gelände zu besichtigen. Und wer sich das ganze lieber in beweglichen Bildern ansieht, nimmt im Filmraum Platz. Anschließend gibt es noch eine Schnapsprobe in der Bärwurzerei Drexler . Lernen Sie allerhand Spirituosen, vom Bärwurz über Blutwurz oder eine große Auswahl von Likören und anderen Spezialitäten kennenlernen. Neu!!! Das neue Holzkunstmuseum hat eröffnet! Vor allem eines hatte der Bayerische Wald schon immer im Überfluss: Holz. Kein Wunder, dass die Bewohner des Waldes seit Jahrhunderten von ihm leben. Es entstanden bedeutende Wirtschaftszweige wie die Glasindustrie oder der Holzhandel. Aber auch für kunstliebende Menschen ist Holz der perfekte Werkstoff, um ihre kreative Ader auszuleben und einzigartige Kunststücke zu schaffen. Zwar liegt ihm das Handwerkliche im Blut, aber in seinem Berufsleben hatte er nichts mit Holz zu tun. Horst Giese (87) aus Berlin war einmal Postbeamter. Er ist seit vielen Jahren pensioniert und seit gut 40 Jahren künstlerisch tätig. Seit dem Jahr 1971 widmet er sich der Holzgestaltung und verarbeitet Holz mit einmaliger Kreativität zu Kunst-Unikaten. Jetzt ist sein Lebenswerk im Holzkunst-Museum im Drexler-Hof in Arrach zu sehen. Treffpunkt: 14:00 Uhr Eingang Bayerwald-Handwerksmuseum Dauer: ca. 1 1/2 Std. Kostenbeitrag: Teilnahme kostenlos (Über eine kleine freiwillige Zuwendung würden sich die Besitzer freuen, diese wird ausschließlich zum Erhalt der Museen verwendet!) Mindestteilnehmer: 6 Personen Anmeldung: bis 12 Uhr am Veranstaltungstag in der TI-Arrach Tel. 09943/1035 Nähere Informationen auch unter: www.drexlers-baerwurz.de Organisator: Bärwurzerei Drexler Lamer Str. 94 93474 Arrach +49 9943 / 3640 http://www.drexlers-baerwurz.de mail@drexler-hof.de Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: Tourist-Info Arrach - Bayerwald-Handwerksmuseum mit Museumswirtshaus Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Ausstellungen und Kunst
 »