Internationales Forum Mechatronik
📣 25.09.2019 09:00: Stadthalle Cham: für Innovationen in Mechatronik und Automation. (Uhrzeit noch unbekannt) Das Symposium Internationale Forum Mechatronik ist der europäische Marktplatz zur technologischen Präsentation und Diskussion von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen aus Wissenschaft und Wirtschaft, zur Anbahnung neuer Partnerschaften und zur Steigerung der Innovationsdynamik in den beteiligten Wirtschaftsräumen. Historie und Partner Seit 2005 findet das Internationale Forum Mechatronik in Rotation zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Die Partner: Cluster Mechatronik & Automation (Bayern), Mechatronik-Cluster (Ober- und Niederösterreich), Verein Swiss Mechatronics (Schweiz), Kompetenznetzwerk Mechatronik in Ostbayern (Bayern), Standortagentur Tirol – Cluster Mechatronik (Tirol). Flyer zum Forum 2019 Zahlen und Fakten (seit 2005) Über 600 Unternehmen aus der DACH-Region im Netzwerk Rund 2.000 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung Über 400 Vorträge in Form von Keynotes und Fachvorträgen Rund 200 Aussteller Zielgruppe: Geschäftsführer/Vorstände und Entscheidungsträger div. Funktionen in 1. und 2. Berichtsebene, F&E, Marketing, Professoren Programmhighlights – Internationales Forum Mechatronik 2019 Erwartete Teilnehmerzahl: 250 – 350 Personen B2B-Kooperationsbörse Betriebsbesichtigungen bei namhaften Unternehmen Abendevent Keynotes und Best Practice Beispiele Begleitende Fachausstellung - Messen, Gewerbeschau, Konferenzen
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Stadlzeit mit Andy Borg
📣 05.10.2019 19:30: Stadthalle Cham: Mit „Adios Amor“ feierte er vor 35 Jahren den Durchbruch und seine Popularität ist bis heute ungebrochen. Andy Borg ist „Mr. Stadl“ und „a Wiener und ein Genießer“, bekennt der bei Passau lebende Schlagerstar und beliebte Moderator. „Ich lass mich einfach nicht stressen und genieße jeden Auftritt. Nicht ohne Grund bin ich so gern in Cham!“ Gemeinsam mit Monika Martin, der Grand Dame des Schlagers, den Stimmungsgaranten „Saso Avsenik & seine Oberkrainer“ und „Olaf, der Flipper“ bringt der Oktober 2019 in Cham goldene Sternstunden: Die Stadelzeit in dieser hochkarätigen Besetzung verspricht musikalische Abendunterhaltung vom Feinsten, wenn sich Vergangenheit und Zukunft der volkstümlichen Unterhaltung verbrüdern. Freuen Sie sich auf ein stimmungsvolles Programm mit den beliebtestes Hits und unvergessenen Evergreens aus 50 Jahren Schlager- und Volksmusikgeschichte. Genießen sie den Feier-Abend mit der charakteristischen Oberkrainer-Musik, die nach Sasos Großvater Slavko die Volksmusik-Welt bereits durch die Jugend in der dritten Generation im Sturm erobert, und genießen sie beim Flippers-Sound Inselträume, wenn Herzen auf Reisen gehen. Treue Freunde der volkstümlichen Unterhaltung treffen hier auf liebe Bekannte und deren zeitlos schöne Lieder, die über Generationen verbinden. Was ihr Erfolgsgeheimnis ist? Die Menschen, die ihre Lieder und sie mögen. Gerade diese Künstler, die seit Jahrzehnten die Musikszene prägen, haben sich das selber oft gefragt, und es ist wirklich so: Das Erfolgsgeheimnis sind die Fans! Es ist ja mit der Musik nicht wie im Sport, bei dem der Beste gewinnt. Gute Unterhaltung ist definitiv Geschmacksache! Deshalb ist am 05. Oktober bei der Stadelzeit in Cham auch nur das Beste gut genug, wenn sich um 19.30 Uhr der Vorhang hebt. Andy Borg führt durch den Abend und nimmt das Publikum mit auf eine kurzweilige „Stadelzeit“-Reise. Zwei ergänzende Zitate Andy zur Stadelzeit in Cham: Auch wenn ich als Wiener in Bayern nur durch meine Birgit eingeheiratet bin, verstehen wir uns doch prächtig durch die Musik! Naja und wie soll man vom zweitschönsten Land der Erde schwärmen … Ihr wisst eh, wie schön Ihr es habt ! Ob die Bühne in einer Halle in München, Berlin oder Wien steht, ist eigentlich egal, aber so ein Abend in Cham, das verspricht allein durch meine Kollegen und die Menschen hier einmalig schön zu werden … Diese Stimmung, dass die Leute hier so gern mit unserer Musik feiern und ich dabei sein darf. Bild & Text: Website Stadthalle Cham Tickets von go-konzerte.de über Informationspunkt i - Konzert
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Rolf Miller - "Obacht Miller"
📣 06.10.2019 18:00: Stadthalle Cham: Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt – trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ – wo ist das Problem, ich bin mir genug – aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER – das neue Programm von Rolf Miller. Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken…. „Ball flach halten, kein Problem…ganz ruhig“, „alles schlimmer äh… wie sich‘s anhört…“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Eben. Und das Ganze auch noch besser wie in echt, als ob Gerhard Polt im Audi A6 neben ihm sitzt. Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders: garantiert oft erreicht und nie kopiert. Und bleibt dabei einzigartig wie sie ist, versprochen. – Keine Sorge. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings, lehnen Sie sich einfach zurück, entspannen Sie in ihrem Kampfanzug, und atmen Sie locker aus der Hose – in die Tüte. Und der Satiriker lässt wie immer nichts aus: die Notwendigkeit eines Atomkrieges, das unerlässliche Selfie beim Autobahngaffen, „äh, jaaaa, wieso denn nicht?“ – oder Jogis Jungs nach der Putin-WM. Und natürlich wie immer die „fleischfressende ‚Freisprechanlage“ (so nennt Achim vorsichtig Millers Ex). Sie: „Und was ist wenn ich morgen sterbe?“ Er: „Freitag.“ Dabei fährt er weiter Cabrio durch die Welt, überzeugt im Diesel, denn Diesel ist Lebensgefühl. Trefflicher als ein Fan auf Facebook: „Was für ein sinnfreies Gestammel, krank, genial“ kann man es nicht formulieren. Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip des großen Philosophen Bobby Robbson: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist.“ Mit „OBACHT MILLER“ gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur einen endlich einen Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei. Bild & Text: Stadthalle Cham - Kleinkunst, Kabarett, Comedy, Performance
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