Ringlstetter & Band - „Fürchtet Euch nicht – Tour 2019“ Open Air
📣 01.08. 19:00: Piazza im Gewerbepark: Fürchtet Euch nicht, es geht weiter! Auch 2019 sind Ringlstetter & Band wieder mit ihrem neuen Programm unterwegs. Am 31. Mai startet in Plisting die FEN-Tour 2019. Mit im Gepäck: viele neue Songs aus den verschiedensten Genres und Mut, diese miteinander zu vermischen. Von Rock bis Hip Hop ist alles dabei. Natürlich inklusive des bekannten „Ringlstetter“-Sounds. „Wir haben uns einfach auf die unterschiedlichen Stile eingelassen. Weil ich sag: die Musik muss der Bereich in meinem Leben sein, wo ich immer mutig, offen, neugierig und angstfrei bin“, sagt Hannes Ringlstetter. Und das bekommt das Publikum auf den Konzerten hautnah zu spüren. Zwischen den Titeln berichtet der Musiker, Kabarettist und Late-Night-Show-Moderator über die Entstehung der Songs. Beispielsweise über den Moment, als wirklich einmal „a Ruah“ am Meer herrschte und er in dieser Atmosphäre den gleichnamigen Titel niederschrieb, der nur von Gitarrenmusik begleitet wird. Und dann geht es es wieder schwungvoll weiter. Beispielsweise beim Song „2 Cowboys“, der ironisch eine Situation im Eheleben beschreibt, die wohl jedes Paar kennt. Zudem ist für die ein oder andere Überraschung gesorgt. Beispielsweise beim Cover „Tennessee Whiskey“, oder aber dem Titel „Fürchtet Euch nicht!“, bei dem die Bandmitglieder plötzlich zu so genannten „MCs“ werden. Aber auch Klassiker wie „Niederbayern“ fehlen nicht. Hannes Ringlstetter: „Wir freuen uns schon jetzt darauf, dass es 2019 weitergeht. Die Tour in diesem Jahr war bereits der Wahnsinn und das soll sie auch beim nächsten Mal werden.“ Fürchten muss sich also definitiv niemand.
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Hans Söllner & Bayaman Sissdem - Open Air - Tour 2019
📣 02.08. 20:00: Piazza im Gewerbepark: „.. Der Mann gehört ins „Great Bavarian Songbook“, in die Ruhmeshalle Bayerischer Songschmiede“ sagt der Bayerische Rundfunk – und da hat er ausnahmsweise mal in allen Punkten recht. Seit 20 Jahren ist er nun unterwegs, der Mann aus Bad Reichenhall und irgendwo zwischen Bob Dylan, Johnny Cash und einem bayerischen Wilderer treibt Söllner sein Wesen – singt in der Songwriter-Tradition amerikanischer Direktheit, mit großem musikalischem Instinkt und so, als seien freiheitssuchende Pioniere in die Alpen zurückgekehrt. Söllners Blick aufs Leben ist unbestechlich, sein Bild von der Welt in der er leben will, ist ein Gerechtes und seine Wut auf die, die diese Welt und ihre Lebewesen zerstören wollen, kommt mit Urgewalt. „Wir haben vergessen, dass wir die einzige Spezies sind, die sich dazu entscheiden kann, etwas zu verändern. Wir können das Elend beenden, bevor das Elend uns beendet. Ich versuche an das Gute zu glauben, auch wenn mir das nicht immer gelingt und ich immer wieder in meinen Liedern unsere Verlogenheit zeige“, sagt Söllner. Trotzdem oder gerade deshalb ist die Hoffnung immer die größte Kraft in seinen Liedern, ist Zärtlichkeit und Liebe immer stärker als die Wut oder die Verzweiflung. Aber wehe denen, die den Begriff von Freiheit missbrauchen, oder Söllners ureigenste Freiheit beschneiden wollen, seine Direktheit und Grobheit kann gnadenlos sein und seine Zielgenauigkeit bei der Ortung falscher Töne ist legendär. Also haltet Euch fest, Ihr Feingeister und Konflikt-Vermeider, hier geht’s zur Sache. In seiner Sprache, die nicht nur ein bisschen Bayern spielen will, lebt Söllner in dem was und wie er es sagt, mit aller Kraft und unglaublichem Nachdruck. Hans Söllner jault und flüstert – schreit und schimpft – spricht und erzählt – lacht und grinst – macht einen traurig oder fröhlich – treibt einen voran und hält einen fest. Eindringlich - genau - unerbittlich und immer im Rhythmus des Lebens.
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Milow & Band - Sommer Open Air 2019
📣 03.08. 19:00: Piazza im Gewerbepark: Manchmal muss man im Leben loslassen, um die Dinge wieder in den Griff zu bekommen. Das galt auch für Milow. Der charismatische Singer/Songwriter aus Belgien landete ab 2006 einen Hit nach dem anderen, triumphierte in unzähligen Konzerten als grandioser Storyteller und Musiker. Keine Frage: Das erste Jahrzehnt im neuen Jahrtausend ist untrennbar mit der weichen, dennoch aber enorm eindringlichen Stimme von Jonathan Vandenbroeck, wie Milow bürgerlich heißt, verbunden. Und mit seinen Top-Hits wie „Ayo Technology“, „You Don’t Know“, „You And Me (In My Pocket)” oder „Little In The Middle“. Doch nun, rund um sein sechstes, im Mai erschienenes Album „Modern Heart“, war es Zeit für eine Neuorientierung. Mit der Hilfe von zwei begnadeten Musikern sowie einer ganzen Reihe an überraschenden Produzenten gelang es Milow, seine Klangästhetik weitgehend neu zu definieren und seine schillernden Kompositionen in einem überraschenden Klangbett aus Urban Soul und Tropical House neu zu positionieren. Milows Einstieg in die Musikwelt war von einer international nicht zu überhörenden Gefühlsexplosion geprägt. Mit zwei Singles, den beiden Akustik-Geniestreichen „You Don´t Know“ und „Ayo Technology“, erlangte er europaweit aus dem Stand höchste Aufmerksamkeit und zahllose Top Ten-Platzierungen. Mit seinem begleitenden, dritten Album „Milow“ bewies der hochsympathische Belgier, dass er weit mehr bieten kann als fantastische Radiosingles: Der Longplayer entwickelte sich aufgrund seiner kompositorischen Qualität zum absoluten Dauerbrenner unter allen Musikhörern, die die hohe Kunst akustischer, handgemachter Musik zu schätzen wissen. Internationale Tourneen, weitere Single-Hits sowie das 2011 veröffentlichte, nicht minder erfolgreiche Album „North and South“ erzeugten zunehmende, internationale Aufmerksamkeit, kosteten aber auch viel Kraft und Energie. Ende 2011 war es für Milow deshalb an der Zeit, innezuhalten. „Ich habe mich nach fünf Jahren quasi nonstop auf Tournee unglaublich ausgelaugt gefühlt“, sagt er. „Körperlich wie seelisch.“ Er flog nach Los Angeles und tat zunächst nur eins: „Einfach nur entspannen. Und vor allem: schlafen!“, sagte er über die erste Zeit in der kalifornischen Metropole. Doch schon bald hatte er wieder Melodien und Songzeilen im Kopf. Klingende Ideen, die nach und nach reiften und schließlich zu vollständigen Songs wurden – zu exzellenten, eingängigen und zwingenden Preziosen seines nächsten Albums „Silver Linings“. Bereits dieses Album deutete an, dass Milows kreatives und innovatives Entwicklungspotenzial trotz all der bereits erlangten Erfolge gerade mal am Anfang steht. Musikalisch abwechslungsreicher denn je reihte der geistvolle Chronist unserer Welt darauf Songperle an Songperle. Mal verpackte er seine poetischen Liedzeilen in sanfte Pop-Folk-Klänge, dann wieder bediente er sich moderner Sounds und Rhythmen. Ermutigt durch diese – auch kommerziell gesehen – gelungenen Experimente, ging Milow für sein neues Album „Modern Heart“ noch einen Schritt weiter und brach mit allen Routinen, die er sich bislang beim Musizieren angeeignet hatte. Zunächst schrieb er die neuen Songs statt wie gewohnt auf der akustischen Gitarre zu elektronischen Beat- und Sound-Skizzen, um bereits den Ursprung seiner Musik völlig neu zu definieren. Im Anschluss verband er sich mit den beiden Musikern Brian Kennedy (Rihanna, Chris Brown) und James Fauntleroy (Beyoncé, Kendrick Lamar, Justin Timberlake), um mit ihnen im Studio einen neuen Ansatz für die Aufnahmen zu entwickeln. Jene wiederum ließ er von einer Vielzahl der unterschiedlichsten Produzenten aus dem Pop-, R´n´B- und House-Bereich betreuen, um zu einer originär neuen Klangästhetik zu finden. So stellt sich „Modern Heart“ als lustvolle, stilistische Neupositionierung dar. Dem Erfolg tat das keinen Abbruch: Auch sein sechstes Album stieg wieder weltweit in die Charts und in vielen Ländern, darunter auch in Deutschland in die Top Ten.
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OHRENFEINDT - TANZ NACKT. 2019
📣 04.10. 20:00: Veranstaltungszentrum Pfarrheim: OHRENFEINDT bitten zum Tanz. Nackt. "Normal", könnte man sagen. Schließlich ist das Trio in Hamburgs Rotlichtbezirk St. Pauli zu Hause. Aber OHRENFEINDT wären nicht OHRENFEINDT, wenn "Tanz nackt." nicht auch noch eine andere Dimension als den unbekleideten Tanz an der Stange hätte. "Tanz nackt ist ein Song über den Seelenstriptease, den es braucht, um jemanden hinter Deine Selbstschutz-Maske sehen zu lassen.", sagt Chris Laut, zuständig für die Geschäftsbereiche Bass, Harp und Hals. "Tanz nackt." steht für die nachdenklichen Momente. Aber nur für einen Augenblick, denn mit einer ordentlichen Fuhre straighter Rocker, schwerer Stampfer und schneller Haareschüttler und vor allem jeder Menge Spaß und Spielfreude liefern die Reeperbahn-Rocker postwendend das Mittel gegen die Sinnkrise, um mit Schmackes den Rock’n’Roll zu feiern, bis die Hals-Nasen-Ohren-Ärztin nur noch mit dem Kopf schüttelt. Auch Ärzte bangen eben head. Weil: muss. Auf der Tour zu ihrer achten Studioscheibe gehen OHRENFEINDT wieder zurück zu ihren Wurzeln. Chris Laut: "Wir konzentrieren uns auf das, was die Band von Anfang an ausgemacht hat: straighte Riffs ohne Fiesematenten mit klaren Ansagen in den Texten. Unsere Musik schwitzt, stampft, ächzt, kracht und rockt und rollt. Und das wollen wir möglichst nackt und ungeschminkt präsentieren." Entsprechend ungeschliffen und rau ist Ihr Sound, ob auf dem Tonträger oder live: direkt aus dem Leben mitten ins Gesicht. Da wird nichts schöngefärbt, breit gemacht, auf Hochglanz poliert. Drei Männer und ihre Instrumente spielen um ihr Leben – so wie Rock’n’Roll gefälligst zu sein hat! "Hier werden Trommelfelle massiert", singt Laut in "Rock’n’Roll Psychiater" (und meint damit nicht nur das kraftvolle Spiel von Schlagwerker Andi Rohde). Mal mit dem groben Besteck in "Porschekiller", mal verliebt in "Hallo, Frau Doktor", mal mit dem Bottleneck in "Bum Bum Ballett": OHRENFEINDT-Gitarrenbeauftragter Keule Rockt teilt stets mit der großen Kelle aus.
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Testament & guests Tour 2019 - mit Sacred Reich, Iron Reagan & Dust Bolt
📣 14.08. 19:00: Eventhall Airport: Testament: Die Vorläufer von Thrash ähneln einer Lovecraftian-Bruderschaft. Es sind die älteren Götter, die für Generationen alles in Bewegung setzen, während sie den Schlafplatz noch von oben regieren. TESTAMENT steht stolz unter der gleichen Avantgarde wie „The Big 4“ und darüber hinaus. Das Bay Area-Quintett - Chuck Billy (Gesang), Eric Peterson (Gitarren), Alex Skolnick (Gitarren), Steve DiGiorgio (Bass) und Gene Hoglan (Schlagzeug) - hat seit über drei Jahrzehnten konstant unverfälschte, ungezügelte und unzerstörbare Musik geliefert Metall in seiner reinsten Form ohne Kompromisse oder Anzeichen einer Verlangsamung. Im Verlauf der bahnbrechenden Veröffentlichungen von »The Legacy« und »Practice What You Preach« bis zu »The Gathering« und »The Formation Of Damnation«, die bei den Golden Gods Awards von Metal Hammer 2008 das "Best Album" gewonnen hatten, übertraf die Gruppe ihre Verkaufszahlen 14 Millionen weltweit, davon allein 2 Millionen in den USA. Zuletzt kritisierten die von 2012 kritisch gelobten »Dark Roots Of Earth« die Charts, bewegten sich über 20.000 Exemplare der ersten Woche und belegten die Nummer 12 der Billboard Top 200, des höchsten US-amerikanischen Chartbogens der Band. TESTAMENT kehrt jedoch 2016 mit mehr Zähnen zurück als je zuvor bei »Brotherhood Of The Snake« (Nuclear Blast). Sacred Reich: Neben Nuclear Assoult sind es vor allem die aus Phoenix, Arizona, stammenden Sacred Reich, die ihre politisch ambitionierten Texte in ein Gewand aus Thrash Metal packen. Phil Rind (voc/b) gründete die Band 1985 zusammen mit den beiden Gitarristen Jeff Martinek und Jason Rainy, sowie Drummer Greg Hall. Iron Reagan: IRON REAGAN´s Relapse-Debüt "The Tyranny Of Will" ist ein Ball aus 24 Songs, der einen Ball aus Hardcore-Punk / Thrash-Wut zerstört. IRON REAGAN (IRON REAGAN) ist eine Supergruppe aus Richmond, VA (die Band umfasst Phil Hall of Municipal Waste, Cannabis Corpse usw. sowie Ryan Parrish of Darkest Hour und Mitglieder von Mammoth Schleifer). In der Praxis sind IRON REAGAN WAY mehr als nur ein Supergruppenprojekt - sie haben die Welt mehrmals bereist, um das Publikum mit ihrer wütenden Live-Show zu ebnen. Dies ist eine vollständig ausgebildete, rasende Band, die eine der schwersten Hardcore-Schallplatten des Jahres lieferte, die garantiert ganz oben auf der Liste der Metalheads und der Punk-Rocker stehen wird. Dust Bolt: Auf das, was Dust Bolt seit ihrer Gründung 2006 erlebt haben, kann man sich kaum vorbereiten. Zwölf Jahre gemeinsam im Bus zu verbringen, an jeder Steckdose zu spielen und sogar mehrfach erfolgreich den Sprung über den großen Teich zu schaffen, bringt dich näher zusammen. Und gleichzeitig entfernst du dich von den Anderen. Ist es das, was die Anderen immer als „erwachsen werden“ bezeichnen? Bei ihrem Debüt „Violent Demolition“ 2012 waren Frontmann Lenny Bruce, Schlagzeuger Nico Remann, Gitarrist Flo Dehn und Basser Bene Münzel noch Teenager. 2014 sorgte dann „Awake The Riot“ auch international für Furore. Wieder nur zwei Jahre später gelingt den Bayern mit „Mass Confusion“ der nächste Schritt - die Metal-Legenden Obituary und Exodus laden zur gemeinsamen US-Tournee ein. „Dass dieser surreale Teenie-Traum wahr wurde, war natürlich großartig. Wir haben uns jahrelang den Arsch aufgerissen um eine richtige Rock-Band zu werden, und das war so etwa der Ritterschlag“, erinnert sich Frontmann Lenny Breuss. „Aber unterbewusst hat genau diese Erfahrung viel bei uns verändert. Plötzlich realisierten wir, dass diese Band offenbar mehr Leuten etwas bedeutet als bloß uns vier. Und von dem Moment an haben wir alles der neuen Platte und der Band untergeordnet. Einhundert Prozent Hingabe und wenn nötig genau soviel Opferbereitschaft“, sagt Lenny ernst.
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